Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschAchtfälligadj., adv.
Campe (1807–1813) · +1 Parallelbeleg
Achtfällig , adj. u. adv. in die Acht verfallen. »Einen für achtfällig und vogelfrei erklären.« Klopstock.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit achtfaellig
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Zerlegung von achtfaellig 2 Komponenten
achtfaellig setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
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Cotta, M. (2026). „achtfaellig". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 11. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/achtfaellig/dwb?formid=A01870
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Cotta, Marcel. „achtfaellig". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/achtfaellig/dwb?formid=A01870. Abgerufen 11. May 2026.
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Cotta, Marcel. „achtfaellig". lautwandel.de. Zugegriffen 11. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/achtfaellig/dwb?formid=A01870.
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@misc{lautwandel_achtfaellig_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„achtfaellig"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/achtfaellig/dwb?formid=A01870}, urldate = {2026-05-11}, }